Freiwilligenarbeit Philippinen

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Es ist gerade 2 Monate her, dass Hurricane Yolanda die Philippinen verwüstet hat. Insgesamt sind ihm über 10.000 Menschen zum Opfer gefallen, 4.3 Millionen wurden obdachlos. 

Von der Bildfläche verschwunden

Wann hast du das letzte Mal in den Nachrichten davon gehört? Spiegel Online hat zuletzt am 17.12. darüber berichtet (Stand 19.01.14). Wie so oft lassen sich im Laufe der Zeit andere Dinge besser ausschlachten. Das Gedächtnis der öffentlichen Wahrnehmung ist kurz. Dennoch ist die Zeit gekommen in der nachhaltige Entwicklungsarbeit umso wichtiger wird, auch wenn die medienwirksame „First Response“ vorbei ist und keine Regierungschefs mit Helikoptern mehr über das Krisengebiet fliegen und Außenminister ihr Mitgefühl aussprechen. Es gilt die Überlebenden zur Selbsthilfe zu befähigen.

Philippines Communitere

In diesem Zusammenhang haben wir uns dazu entschieden mit der NGO Philippines Communitere (PC) zusammenzuarbeiten.

PC möchte ihr erfolgreiches Konzept, welches Sie schon in Haiti angewandt hat multiplizieren.

Es geht darum einen Ort zum Gedanken- und Ressourcenaustausch für Bewohner, sowie internationale und lokale Organisationen zu schaffen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die erfolgreiche Implementierung einer Werkzeug-Ausleihstation. Ein Haus wieder aufzubauen wird um einiges teurer, wenn neues Werkzeug beschafft werden muss. Kann es hingegen ausgeliehen werden, fallen die Kosten enorm. Ähnlich verhält es sich für Organisationen. Diese können effizienter arbeiten, wenn sie sich nicht um Grundlegende Belange wie Sicherheit, Lager und Unterkünfte kümmern müssen.

Hoffnung regiert in Tacloban

Hoffnung regiert in Tacloban

Wir möchten Aufmerksamkeit auf die herausragende Arbeit von PC lenken. Wenn ihr Sie schon jetzt unterstützen wollt, könnt ihr das HIER tun.  (Phillipinen angeben)